Masters - WM 2008 in Perth




This is AUSTRALIA
We eat meat,
We drink beer
and
We speak fucking ENGLISH


Die Aussies haben echt Humor.
Leider hatte der T-Shirt-Laden geschlossen!



Die Reiseroute für 2008

Reisezeiten und Strecken
Flug
42.441
Kilometer
Flugdauer
50 : 50
Stunden
Schiffstour "Aranui 3"
3.493
Kilometer






Montag, 14. April 2008
Anreise nach Perth
Die Anreise begann dank Mike und Loni mit der Fahrt am Sonnabend Mittag nach Berlin. Der Abflug hat sich um 45 Minuten verspätet, so dass es erst um 17:20 Uhr losging. Ankunft in London dann um 18:00 Uhr (19:00 Magdeburg). Mit dem Bus ging es dann vom Terminal 5 zum Terminal 4 und um 22:05 (23:05 MD) in Richtung Singapore. Es war ein langer Flug, doch nicht so stressig wie ich dachte. Ich landete dann am 13.04, 17:30 Uhr (11:30 MD) in Singapore. Der Auffenthalt war recht kurz, denn um 19:25 Uhr (13:25 MD) ging es schon weiter. Nach gut 5 Stunden Flug war ich am Ziel. Landung am 14.04. um 0:30 Uhr (13.04, 18:30 MD). Nach der Passkontrolle und dem bangen Warten am Gepäckband ging es zum Treffpunkt vor dem Zoll. Der Organisator hatte jemanden zum Abholen geschickt. Der sammelte eine Gruppe von Russen, Italienern, Spaniern, Litauern und einem Deutschen ein und brachte uns zu den Hotels. Um ca. 2:15 Uhr (13.04., 20:15 MD) war alles erlegt. Ich auch!!
Ein kurzer Begrüssungstrunk und dann ab ins Bett.

Den Tag hab ich mehr oder weniger verpennt. Nach dem Mittagessen ging es erst einmal auf Erkundungstour. Böse Überraschung - in den Büros war Mittagspause (2 Stunden) und alle Angestellten unterwegs. Absolute Ruhe war dann gegen 18 Uhr. Die Geschäfte und Büros schlossen.
Am Abend dann nochmals runter zum Swan-River und ein Bierchen (Walli weiss warum!).

Ach ja, das Wetter: 30 Grad und Sonnenschein aber angenehm.


Dienstag, 15. April 2008
Akkreditierung

Am heutigen 15.04. ging es dann nach dem Frühstück gleich zum Stadion. Akkreditierung! Das blanke Chaos. 3,5 Stunden Schlange stehen, dann war die Prozedur erledigt. Zum Glück hab ich die Hildesheimer getroffen, da hatte ich etwas Unterhaltung.
Es gibt noch kein Meldeprotokoll. Das kann was werden!
Nach dieser Prozedur ging es dann ins Wasser. Die ersten 1000 m sind geschafft. Ich aber auch.

Jetzt nur noch etwas Erholung und Abwarten was der morgige Tag bringt.


Mittwoch, 16. April 2008
Der Tag danach

In der Nacht Alarm und Chaos! An frühen Morgen, ca.. 0:20 höre ich Wasser rauschen, schaue sofort im Zimmer und Treppenhaus nach. Wasser kam aus allen Deckenlampen, floss die Wände herunter und flutete den ganzen Hotelflur. Wasserrohrbruch. Alarm! Alles raus auf die Strasse.
Feuerwehr und Notdienste waren da. Die Feuerwehr hatte alle Hände voll zu tun um das Wasser abzustellen. Nach ca. 2 Stunden hatten Sie dann endlich rausgefunden dass die Wasserleitung der Sprinkleranlage geborsten war. Nur konnte endlich der Hahn abgedreht werden. Die automatisch verschlossenen Brandschutztüren konnten Sie nicht öffnen. Also alles durch den Hintereingang rein und das Nötigste erst einmal gesichert bis die Lage geklärt war.
Die Russen sahen das eher praktisch und holten die Flaschen hervor. Da ja vor den Hotel, im Straßencafe, noch die Tische standen wurde gleich gefeiert.
Wir machten Party und ich durfte den Dolmetscher machen. Wie in alten Zeiten.
War noch ‘ne tolle Party. Die Feuerwehrleute waren auch gut drauf.



Noch in der Nacht stellte sich heraus, daß einige Zimmer nicht mehr bewohnbar waren. Die Gäste mussten in ein anderes Hotel umziehen. Ich hatte noch Glück gehabt. Nur einige feuchte Stellen im Teppichboden und natürlich Stromausfall. Ach ja, das Hotelcafe ist abgesoffen!

Beim Training musste ich feststellen, dass die Welt ein Dorf ist! Am Pool traf ich Ines Strube.
Nach dem Training, gegen 15:45, waren die gröbsten Schäden behoben. Der Flur ist Feucht aber der Strom ist da!

Die Aussies sind ja bekannterweise sehr kontaktfreudig. Jedesmal die Frage nach dem Woher und Wohin.
Dabei stellt sich heraus, das eine Kellnerin im Hotel aus Luckenwalde kommt! Der Vater ist in den 70ger Jahren dort bei Dynamo geschwommen.
Wie gesagt, die Welt ist ein Dorf!


Donnerstag, 17. April 2008
Tag der Eröffnungsfeier

Heute ist hier in Perth ein kalter Herbsttag, nur 23 Grad und leichter Regen. Die Aussies haben auch gleich die dicken Wintersachen rausgeholt. Man muss sich wundern. Unsereins trägt T-Shirt und Shorts und diese Naturmenschen den dicken Pullover und gefütterte Jacken. Ich hatte mich schon gewundert, warum im Schwimmstadion ein Schild von den Winterschwimmern hängt. Jetzt kenne ich den Grund! ;-)
Also auch heute vormittag ging es erneut zum Training. Vor Ort erst einmal die Suche nach dem Meldeprotokoll. Fehlanzeige! Die letzte Information besagte, dass jeweils am Abend das Meldeprotokoll für den folgenden Tag erscheint.
Also ab ins Wasser und dann nochmals in die City bzw. den Swan-River erkunden.
Abends war dann die Eröffnungsveranstaltung. Viele Sportler haben sich auf den Shuttle verlassen. Der kam leider nicht. Kurzerhand wurde dann nach einer dreiviertel Stunde ein leerer Bus gestoppt. Der Fahrer änderte kurzerhand die Nummer der Buslinie in Sonderfahrt und fuhr uns direkt ins Stadion. Die Veranstaltung hatte schon begonnen. Offizieller Teil, nur Reden. Wir hatten also nichts verpasst. Noch ein bisschen smalltalk mit verschiedenen Sportlern, noch das eine oder andere Bier, dann ab ins Hotel. Ach ja, auf einmal hing auch ein Meldeprotokoll aus. 42 Läufe über 400 m Freistil der Herren! Toll!
Ich bin erst übermorgen dran. Also abwarten!

Freitag, 18. April 2008
Es wird Ernst!
Morgen geht’s los. Ich bin ja nicht hier um Spass zu haben!
Nach dem Training am heutigen Vormittag hing dann auch endlich das Meldeprotokoll für die 100 m Freistil aus. Es gibt insgesamt 73 Läufe für alle Altersklassen. Ich bin im 31. Lauf dran, ca. 12:00 Uhr. Das Meldeprotokoll kann man sich auch ausdrucken lassen. Kostenpunkt: 0,15 Euro für eine Seite. Ich glaub die spinnen.
Ich gönne mir ein Käffchen und ein schönes Stück Schokotorte! Echt, so etwas Tolles gibt es hier.
Der heutige Tag begann etwas kühl mit dicken, schwarzen Unwetterwolken. Die verzogen sich dann gegen Mittag und Klärchen zeigte sich. Am Abend leichter Regen bei ca. 20 Grad.

Sonstige Vorkommnisse: Ein bewaffneter Überfall in der Bank ein paar Häuser weiter. Es gab eine Warnung vom Hotel um diese Bank einen grossen Bogen zu machen


Samstag, 19. April 2008
Erster Wettkampftag für mich
Heute ging es endlich los mit der Schwimmerei. Frühstück um 8:00 Uhr. Dann zum Stadion. Siehe da, der Shuttle funktionierte. An der Bahnstation sogar Schilder mit dem Hinweis auf den Shuttle und Helfer, die den Weg wiesen. Im Stadion dann Massen an Menschen. Alle suchten die Ergebnisprotokolle vom gestrigen Tag. Nach langem Suchen, weiss ich jetzt auch wo die Ergebnisse ausgehängt werden. Die Meldeprotokolle des folgenden Tages hängen dann fast 100 m weiter.
Erst mal 800 m locker Einschwimmen. Dann Abwarten bis zum Start. Beim Warten haben ich dann Einzelkämpfer aus Dresden und Riesa geholfen.
Die Startvorbereitung war ordentlich organisiert. 15 Minuten nach dem ersten Aufruf stand ich dann auf dem Startblock. Über Nacht gab es dann noch einmal ein neues Meldeprotokoll und ich schwamm nicht auf Bahn 3, sondern auf Bahn 9. Da im 10-Bahnen-Becken die erste Bahn die € ist, hatte ich dann die andere Aussenbahn erwischt. Die 100 m Freistil liefen dann leider nicht so wie ich es mir erhofft hatte. Es rutschte nicht so wie beim Training in der Elbe-Halle. Die Zeit von 1:06,92 geht aber in Ordnung.


Sonntag, 20. April 2008
200 Freistil am zweiten Wettkampftag

Habe heute erst einmal das Protokoll über 100 m Freistil gesucht und gefunden. 86 Meldungen gab's, davon sind 75 gestartet und ich wurde... na? 31. ! Ich bin zufrieden, wollte ich doch bei ca. 2/3 ankommen.
Heute ging's dann an die heiss geliebten 200 m Freistil. Vorher aber noch 800 m Einschwimmen und dann auf die Bahn 8. Ich hab mich dieses mal zusammen gerissen. Siehe da, es ging ganz gut. Doch der Typ auf der Nebenbahn hätte sich etwas mehr wehren können. So sind leider nur 2:31,03 herausgekommen. Na gut - ich bin zufrieden. Mal sehen auf welchem Platz ich gelandet bin.
Morgen ist dann die Sprintstecke 50 m Freistil dran - 85 Läufe. Eigentlich nicht mein Ding - viel zu kurz!. Aber wenn ich schon mal hier bin und die Badesachen dabei habe. Also, Augen zu und durch. Es ist wieder das 10 Bahnen Freiwasserbecken dran. Bei dem jetzigen Wetter nicht unbedingt angenehm. Von den Temperaturen her ist es auszuhalten ca. 21 Grad. Aber es weht ein kräftiger Wind. Das macht die ganze Sache sehr unangenehm.
Zur Belohnung gibt es Morgen dann noch ein Treffen der deutschen Mannschaft. Mal sehen wer alles noch hier ist.


Montag, 21. April 2008
Ab Heute nur noch Spass!

O.K., Wecken um 6:00 Uhr, Frühstück um 6:30 Uhr, Einschwimmen um 8:00 Uhr. Start über 50 m Freistil um 9:30 Uhr ist nicht gerade dass, was man Spass nennt. Aber gemeldet ist gemeldet, und wenn ich schon mal hier bin, schwimme ich auch alles was möglich ist.
Der Tag fing nicht gerade sehr angenehm an. Es war am Morgen sehr kalt, ca. 8 Grad! Über dem Einschwimmbecken standen Nebelschwaden! Es wehte ein recht kalter Wind. Im Wasser war es sehr angenehm.

Die Läufe gingen recht zügig über die Runden. Kaum hatte ich mich versehen, stand ich bei diesem kalten Wind auf dem Startblock, schwamm meine 50 m Freistil und war gegen 9:32 Uhr schon fertig. Kurz danach rissen die Wolken auf. Es wurde ein schöner Tag. Nur Sonne! (Ich sehe schon entsprechend aus).
Am späten Nachmittag war dann ein Mannschaftstreffen. Alle Deutschen trafen sich zum zwanglosen beisammensein. Es wurde Geredet, Verabredet und ein paar Bierchen getrunken. Gegen 19:00 Uhr hab ich mich verabschiedet und bin ins Hotel gezogen.
Übrigens hat es zu Platz 29 über 200 m Freistil gereicht. Ich kann nur sagen: Zielstellung erreicht! Die 50 m Freistil schwamm ich in 0:30,21, Platz 36. Für einen der auf die 100/200 m Trainiert hat ist es ganz O.K.


Dienstag, 22. April 2008
Ein Tag ohne Wettkampf

Der heutige Dienstag war für mich ohne Wettkampf. Ja, auch so etwas gibt es. Doch der Tag begann recht früh. Nach einem kräftigen Frühstück ging es schon mit der S-Bahn um 9:00 Uhr in Richtung Freemantl. Um 10:00 Uhr dann mit der Fähre zur vorgelagerten Insel Rottnest Island. Nach gut 45 Minuten Fahrzeit gingen wir an Land. Zur Aufmunterung ein kräftiger Kaffee und dann mit dem Bus auf Inselrundfahrt. Da die Insel nicht sehr gross ist, und nicht mehr als Sand, Dünen und Strände zu bieten hat, war die Rundfahrt schnell abgeschlossen.
Da es ein sehr schöner Tag wurde, mit Sonne und ca. 25 Grad, suchten wir eine kleine Bucht und liessen uns die Sonne auf den Bauch scheinen.


Auch ein Schwimmer geht mal Baden!

Nach einem verspäteten, landestypischen, schnellen Mittagessen (Fish & Chips) ging es mit der Fähre um 16:00 Uhr zurück nach Fremantle und dann nach Perth.
Gegen 18:00 Uhr war ich nach einem tollen Tag zurück im Hotel.
Für Morgen stehen die 100 m Rücken auf dem Plan. Wie schon gesagt, nur so aus Spass und weil ich gerade hier bin.
Einmal Unterwegs haben wir auch die Wettkampfstrecke für das 3000 m Langstreckenschwimmen inspiziert. Ich kämpfte ja noch mit mir, ob ich mich in das Abenteuer stürzen soll. Von der Streckenlänge eigentlich kein Problem. Das Wetter sollte auch mitspielen.
Das eigentliche Problem ist teilweise von der Grösse einer Suppenschüssel, hat lange Fäden und ist glibberig! Neeeeee, als ich die vielen Quallen sah, stand mein Entschluss fest - da kriegt mich keiner rein.


Mittwoch, 23. April 2008
Vorletzter Wettkampftag

100 m Rücken standen auf dem Programm. Beim Einschwimmen merkte ich, dass es in Freistil besonders gut rutschte. Es wäre toll gewesen, wenn heute erst die 100 m oder 200 m dran gewesen wären.
Doch heute ging es über 100 m Rücken. Ich habe den ganzen Tag auf schlechtes Wetter bzw. Wolken gehofft. Doch leider ging mein Wunsch nicht in Erfüllung. 100 m Rücken gegen Mittag, bei wolkenlosem Himmel und strahlendem Sonnenschein. Die ersten 50 m konnte ich gar nichts sehen. Blick voll in Sonne! Die Leinen waren neu und sehr scharfkantig, ein- zweimal hatte ich Kontakt mit der Leine und schon hing ein Stück Haut dran. Die zweite Bahn lief dann sehr gut. Auch die Zeit war besser als erhofft - 1:25,51 und Platz 18!



Donnerstag, 24. April 2008
Letzter Wettkampftag
Heute die letzten 50 m. Nochmals morgens ganz früh raus. Dann bei strahlendem Sonnenschein im fast leeren Becken einschwimmen. Nach den 1000 m Lockerung ging es nach ca. 2 Stunden Wartezeit endlich ins Wasser. Nach 0:38,87 und Platz 22 über 50 m Rücken kann ich sagen: Aus! Schluss! Vorbei! Alles erledigt. Das Ergebnis ist im Rahmen des erwarteten, also Schwamm drüber!
Nach meinem Wettkampf hab ich noch ein wenig bei den anderen zugeschaut. Die FINA sollte mal das Regelwerk für die ganz Alten ändern. 16:48 Minuten für 400 m Freistil sind eine Zumutung. Die sind ja teilweise rückwärts geschwommen. Aber es ist wie immer eine finanzielle Frage, wer zahlt kann schwimmen. Zumal es in einigen Altersklassen keine Pflichtzeiten gibt. Vielleicht sehe ich das in 25 Jahren auch anders.
Am Nachmittag hab ich dann noch die letzten Einkäufe erledigt. Morgen wird es noch mal etwas stressing. Um 8:00 Uhr will ich mich in Richtung Freemantl begeben. Die Stadt anschauen. Danach schnell zurück um das Langstreckenschwimmen nicht zu versäumen.



Freitag, 25. April 2008
Abreisetag

Heute, am letzten Tag , bin ich recht früh noch mal raus und nach Freemantle gefahren. Hab mich in der S-Bahn gewundert, dass so wenig Menschen unterwegs waren. Die meisten waren dann auch noch sehr gut gekleidet, mit Orden, wie man es sonst nur aus Russland kennt.
In Freemantle war sogar die Innenstadt abgesperrt. Bei meinen Rundgang wurde mir dann klar, dass heute Feiertag ist. Also den nächsten Polizisten gefragt was los ist. Ich wurde sofort aufgeklärt.
Heute ist ANZAC-Day (ANZAC - Australian and New Zealand Army Corps). Tag der Erinnerung an den Eintritt Australiens in den ersten Weltkrieg (Landung auf Gallipoli/Türkei). Wird aber als Gedenktag für alle australischen Soldaten begangen, welche an den Kriegen teilnahmen. Es scheint so, als dass sich jeder einen Orden umhängt, ist es nun der eigene, der vom Vater oder der vom Grossvater. Viel trugen Bilder von Veteranen mit sich herum. Auf der Wiese am Swan-River wurde eine Art Gottesdienst abgehalten. Ein Haufen Leute war vor Ort. Das ganze nahm gegen Mittag dann eine Art Volksfestcharakter an. In der guten, alten Sowjetunion hätte ich gesagt, dass es eine Mischung aus 1. Mai, Tag der Sowjetarmee und Tag des Sieges ist. Die Krönung des ganzen war um 14:00 Uhr der Start zum Langstreckenschwimmen im Rahmen der Masters-WM. Die schnellsten waren nach ca. 40 Minuten mit den 3 km fertig. Ausserdem ist heute in Perth der Tag des Wassers. Irgendwie passt das alles zusammen. Mir jedenfalls egal.



Ich fange mal langsam an den Koffer zu packen. In gut 5 Stunden kommt der Shuttle um mich zum Flughafen zu bringen. Dann ist endlich Urlaub angesagt. Die Mädels in Polynesien warten. Aber Ihr kennt das ja aus der Werbung: Nur gucken, nicht anfassen.


Sonnabend, 26. April 2008
Abreise

Die Abreise aus Perth verlief recht chaotisch - der für kurz nach Mitternacht bestellte Shuttle-Bus kam nicht rechtzeitig. Andere Teilnehmer kamen, wie ich, im letzten Moment auf dem Flughafen an. Es ging dann im Dauerlauf durch Abfertigung, Gepäckkontrolle und Zoll direkt in den in den Flieger nach
Papeete!.